Ätherische Öle und ihre Wirkung

Ätherische Öle und ihre Wirkung

Ätherische Öle begegnen uns im Zeitalter von Stress und Unruhe immer häufiger. In Aromadiffusern, wohltuenden Bädern oder pflegenden Blütenölen, fördern sie die körperliche Gesundheit und steigern seelisches Wohlbefinden. Eingesetzt werden ätherische Öle vor allem in der Kosmetik, Homöopathie und Medizin.

Doch was sind das für Öle? Wie wirken sie und welches Öl ist für mich am besten geeignet? In diesem Artikel erfahren Sie alles rund um ätherische Öle und wie Sie das richtige Produkt finden und anwenden können.

Übersicht

  • Was sind ätherische Öle?
  • Herstellung von ätherischen Ölen
  • Wie wirken die Pflanzenextrakte?
  • Ätherische Öle in der Anwendung

Was sind ätherische Öle?

Ätherische Öle sind fettlösliche und leicht flüchtige Stoffgemische. Diese stark riechenden, biochemischen Verbindungen werden aus Pflanzenteilen, wie zum Beispiel Blüten, Blättern, Früchten oder Rinden extrahiert.
Pflanzen produzieren ätherische Öle, um Insekten mit betörenden Düften zur Bestäubung anzulocken oder um Schädlinge fernzuhalten. Zudem tragen die aromatischen Moleküle dazu bei, dass sie sich vor Krankheiten durch Pilze, Bakterien und UV-Strahlung schützen können. Durch die Gewinnung verschiedener Pflanzenextrakte, kann sich der Mensch die zahlreichen Wirkungsweisen von ätherischen Ölen zu Nutze machen.

In seiner ursprünglichen Bedeutung wird „ätherisch“ aus dem griechischen abgeleitet und steht für das Himmlische und Essentielle. Es wird auch als rein, zart und vergeistigt übersetzt. Diese Bedeutungen finden sich auch im heutigen Wortverständnis wieder. Der Begriff „Öl“ führt allerdings gerne in die Irre. Im Gegensatz zu den sogenannten fetten Ölen, enthalten reine ätherische Öle kein Fett und verdampfen rückstandsfrei. Die Steigerung des Wohlbefindens und die Behandlung von Krankheiten mit geeigneten ätherischen Ölen wird auch Aromatherapie genannt. Dabei sind ätherische Öle und ihre Wirkung in der Naturwissenschaft und der Naturheilkunde anerkannt.

Herstellung von ätherischen Ölen

Die Herstellung von ätherischen Ölen ist aufwendig, da für einen Gramm Öl ein Vielfaches an Pflanzenmaterial gebraucht wird. Je nach Methode und Pflanzenextrakt ist die Gewinnung mehr oder weniger kostenintensiv. Zu den kostbarsten ätherischen Ölen gehört das Rosenöl. Hier müssen für einen Kilogramm Öl etwa zwei bis vier tausend Rosenblütenblätter geerntet und verarbeitet werden.

Die gängigsten Methoden zur Gewinnung von reinen ätherischen Ölen

  • Wasserdampfdestillation:
    Bei diesem Verfahren wird Wasserdampf in einen Brennkessel eingeblasen, der die wasserlöslichen Stoffe aus den Pflanzenteilen löst. Im Prinzip wird der Siedepunkt genutzt, um die ätherischen Öle von anderen Inhaltstoffen zu trennen. Jedoch eignet sich die Herstellungsmethode nicht für alle Blüten, da einige Pflanzen hitzeempfindlich sind.
  • Kaltpressung:
    Diese schonende Methode kommt gewöhnlich bei Zitrusfrüchten zum Einsatz, zum Beispiel bei Orangen, Zitronen, Bergamotte oder Limette. Das ätherische Öl befindet sich hier nicht im Fruchtfleisch, sondern in der Schale und wird durch mechanisches Auspressen und Zentrifugierung gewonnen.
  • Extraktion mit Lösungsmittel:
    Besonders in der Kosmetikindustrie angewendet, werden bei diesem Herstellungsverfahren die Duftstoffe der Blüten mit Hilfe von Lösungsmitteln (zum Beispiel Hexan) aufgelöst und extrahiert. Anschließend wird das Lösungsmittel meist durch Alkohol abdestilliert, um ein reines Öl ohne Rückstände zu erhalten.

Im Gegensatz zu reinen ätherischen Ölen haben Ölauszüge folgende Vorteile

  • Die Wirkstoffe der Pflanze werden sehr schonend und natürlich gewonnen.
  • Ölauszüge sind wesentlich reizarmer auf der Haut als reine ätherische Öle.
  • Die Anwendung ist besonders einfach und sicher, da das Risiko einer Überdosierung sehr gering ist.
  • Ölauszüge können wunderbar mit reinen ätherischen Ölen ergänzt werden und so ein breites Wirkungsspektrum abdecken.


Wie wirken ätherische Öle?

Ätherische Öle werden bei verschiedensten Beschwerden eingesetzt. Sie können die körperliche und seelische Gesundheit fördern sowie Wohlbefinden und Harmonie steigern. Die Pflanzenextrakte werden sowohl zur Linderung körperlicher Beschwerden eingesetzt als auch zu reinen Wellness-Zwecken verwendet.

Ätherische Öle entfalten ihre Wirkung über den Duft und über die direkte äußere und innere Anwendung. Die beiden wichtigsten Wege, über die sie in den Körper gelangen, sind die Nase und die Haut.

Vom Riechnerv ins Gehirn

Beim Einreiben mit einem Blütenöl zum Beispiel, dringen Duftmoleküle über die Nase auf die Riechschleimhaut, die zum zentralen Nervensystem gehört. Dabei wirken sie direkt auf das limbische System, also auf den Teil des Gehirns, der Emotionen verarbeitet und Triebe steuert. Je nach Duftreiz können die enthaltenden ätherischen Öle für die unmittelbare Ausschüttung von Botenstoffen sorgen. Das sind zum Beispiel Endorphine, die aktivierend, entspannend, schmerzlindernd oder stimmungsaufhellend wirken.

Das geht unter die Haut

Direkt auf die Haut aufgetragen, wirken ätherische Öle gleich zweifach: lokal und über die Aufnahme in den Blutkreislauf.

Ätherische Öle und der Körper

Folgende Übersicht zeigt eine Auswahl von ätherischen Ölen und ihre Bedeutung für unsere körperliche Gesundheit:

  • Antibakteriell: Lavendel, Eukalyptus, Teebaum, Thymian, Kamille, Kardamom, Minze, Kiefer, Zitrone, Orange, Rosmarin, Salbei, Sandelholz, Wacholder, Zitronengras
  • Antiviral: Lavendel, Eukalyptus, Oregano, Teebaum, Thymian, Sandelholz, Zimt, Zitrone
  • Verdauungsfördernd: Kümmel, Kamille, Oregano, Zimt
  • Krampflösend: Lavendel, Ylang-Ylang, Johanniskraut

Ätherische Öle und unser Wohlbefinden

Diese Übersicht zeigt, wie ausgewählte ätherische Öle mit ihrer Duft-Wirkung das seelische Wohlbefinden stimulieren können:

  • Beruhigend: Lavendel, Fichtennadel,
  • Aktivierend: Citronella, Pfefferminze, Rosmarin, Grapefruit
  • Antidepressiv: Rose, Grapefruit, Lemongrass, Mandarine, Neroli
  • Aphrodisierend: Rose, Sandelholz, Ylang-Ylang, Neroli, Patchouli

Ätherische Öle in der Anwendung

Da ätherische Öle in ihrer hochkonzentrierten Form stark reizende Eigenschaften haben, kommen sie in der Regel verdünnt zum Einsatz. Das Angebot an Produkten ist dabei groß, genauso wie die Qualitätsunterschiede. Um mit der Anwendung von ätherischen Ölen auch eine positive Wirkung zu erzielen, sollten nur qualitativ hochwertige Öle verwendet werden. Besonders empfehlenswerte Öle stammen aus kontrolliert biologisch-dynamischem Anbau und sind als „naturreine“ oder „natürliche Öle“ gekennzeichnet. Transparente Angaben zum Herstellungsverfahren und der Preis geben ebenfalls Aufschluss darüber, ob es sich um ein qualitativ hochwertiges Produkt handelt.

Übersicht Anwendungsmöglichkeiten

  • Hautpflege und Massagen mit Blütenölen
  • Raumbeduftung mit einem Aromadiffuser
  • Balsam zum Auftragen auf Brust und Schläfen
  • Saunaaufgüsse
  • Badezusätze
  • Orale Einnahme

Raumbeduftung mit Aromadiffuser

Wer mit ätherischen Ölen lediglich seine Riechzellen verwöhnen möchte, für den sind Duftlampen bzw. Aromadiffuser eine gute Sache. Je nach Bedürfnis können verschiedene Düfte im Raum verdunstet werden und beim Einatmen für die richtige Stimmung sorgen.

Wohltuende Duftbäder

Ein warmes Bad nach einem anstrengenden Tag kann wahre Wunder bewirken. Ist die Wassertemperatur angenehm, sorgt es dafür, dass sich unser Muskelgewebe entspannt. Die Blutgefäße weiten sich und der Blutdruck sinkt. Gleichzeitig regt ein Bad den Stoffwechsel an und Gifte können besser abtransportiert werden. Mit dem richtigen Badezusatz werden Körper und Seele zusätzlich liebkost und die positive Wirkung auf Gesundheit und Wohlbefinden verstärkt.
Wer seinen Badezusatz selbst herstellt, braucht neben dem passenden ätherischen Öl auch einen Emulgator, wie zum Beispiel Honig. Badezusätze in Bioqualität gibt es auch in der Drogerie, in Bioläden oder kleinen Manufakturen zu kaufen. Für das perfekt abgerundete Selbstliebe-Ritual wird nach dem Bad ein natürliches, hochwertiges Körperöl in die feuchte Haut einmassiert.

Pflegende Körperöle

Eine einfache, gut umsetzbare und sichere Anwendungsmöglichkeit von ätherischen Ölen ist die Körperpflege mit qualitativ hochwertigen Pflegeölen.

Allgemeine Vorteile von Körperölen

Im Gegensatz zu Emulsionen wirken Körperöle besonders intensiv und langanhaltend pflegend. Hinzu kommt, dass die Inhaltstoffe sehr hautverträglich, transparent und natürlich sind. Es findet keine Verdünnung mit Wasser oder Alkohol statt, auch auf den Einsatz von Konservierungsmitteln wird verzichtet, da ein Keimwachstum in Öl allgemein sehr erschwert ist. Darüber hinaus sind keine Emulgatoren und Stabilisatoren notwendig. In den Lichtyam® Blütenölen zum Beispiel finden sich in der Zutatenliste lediglich natürliche Antioxidantien wie Vitamin E und Rosmarinextrakt wieder.

Nur das Beste für die Haut

Unsere Haut ist das größte und gleichzeitig auch das wohl am meisten unterschätze Organ des Körpers. Sie ist Beschützer, Regulator, Stoffwechselmotor und Sinnessensor gleichzeitig. Über die Haut stehen wir in Verbindung mit der Umgebung und die Oberfläche ist hoch empfänglich für jede Art von Sinnesreiz.

Was die Haut berührt, geht nie spurlos an ihr vorbei. Ein Grund mehr, warum konventionelle Kosmetika mit Parabenen, Silikonen, Mineralölen oder Mikroplastik auch so stark in der Kritik stehen. Viele dieser Substanzen sind hormonell wirksam, können Allergien auslösen oder sind sogar krebsverdächtig. In einer gesunden Pflegeroutinen sind qualitativ hochwertige Produkte deshalb unverzichtbar.

 

Lichtyam® Blütenöle für jede Stimmung

In der Ölmanufaktur am Andreashof werden mit Hingabe und hohem Qualitätsbewusstsein Demeter- und biozertifizierte Körperöle hergestellt. Der Mandelölanteil in den Rezepturen macht bis zu 70 Prozent aus, die Blüten werden überwiegend von Hand gepflückt und alle Körperöle kommen ohne synthetische Zusätze aus. Der ganzheitliche und bewusste Ansatz spiegelt sich in jedem Produktionsschritt wider und die ergiebigen Blütenöle sprechen verschiedene Bedürfnisse und Stimmungen an.

Lichtyam®-Auszug als wichtiger Bestandteil aller Blütenöle

Die Lichtyam®, eine am Andreashof angebaute Chinesische Yamswurzel (Dioscorea batatas), stellt den zentralen Bestandteil aller Körperöle dar. Hier erfahren Sie mehr über die besonderen Eigenschaften der Lichtyam® und ihren vielseitigen Einsatz, in Form von Lichtwurzel-Pulver (hier klicken) zum Beispiel.

Wirkung der Lichtyam® im Öl bei äußerlicher Anwendung

Der Ölauszug mit Lichtyam® ist in seiner Form einzigartig, wirkt hautpflegend und beruhigend. Körperlich und seelisch hat er sowohl eine stärkende, kräftigende und aufbauende, als auch erdende und beruhigende Wirkung. In Kombination mit ausgewählten ätherischen Ölen anderer Pflanzen kann er so bei unterschiedlichsten Bedürfnissen und Stimmungen Anwendung finden.

Wärme und Positivität mit Johanniskraut Blütenöl

In diesem Körperöl wird die kräftigende Wirkung des Johanniskrauts mit dem angenehm sinnlichen Duft der Ylang-Ylang Blüte kombiniert. Ätherisches Zedernholz gibt zusätzlich eine erdende Komponente.Die wunderbar würzig duftende Rezeptur eignet sich besonders gut, wenn Sie auf der Suche nach einem wärmenden und aktivierenden Körperöl sind.

Lichtyam® Johanniskraut Blütenöl in der Herstellung
Die frischen Johanniskrautblüten werden von Hand gezupft und ziehen über mehrere Wochen in der Sonne in Olivenöl aus, bevor sie in liebevoller Handarbeit weiterverarbeitet werden.

Für starke Muskeln
Durch eine wohltuende Massage der noch feuchten Haut, kann dieses wärmende Öl die Durchblutung fördern und Muskelverspannungen lindern. Bei Sonnenbrand aufgetragen, tritt eine angenehme Kühlung und Hautberuhigung ein.

Ausgleich und Entspannung mit Lavendel Blütenöl

Wer auf der Suche nach einem besonders beruhigenden Körperöl ist, greift zum Lichtyam® Lavendel Blütenöl. Mit kraftvoller Farbe und intensivem Duft, repräsentiert die Lavendelblüte die herbe Schönheit mediterraner Landschaften. Als Heilpflanze der Seele kann Lavendel vielen gesundheitlichen und vor allem stressbedingten Beschwerden entgegenwirken.

Lichtyam® Lavendel Blütenöl in der Herstellung
Zu Beginn der Blüte, wenn seine Heilkraft am größten ist, wird der Lavendel in reiner Handarbeit geerntet und in Demeter-Öl ausgezogen. Der Zusatz mit einem reinen Jojobaöl und dem natürlichen ätherischen Öl aus echtem Lavendel, sorgt dafür, dass das Lavendel Blütenöl besonders hautpflegend und schützend wirkt. Die hochwirksame Kombination aus Lavendelblüten-Auszug und dem reinen ätherischen Lavendelöl, ist ein besonderes Qualitätsmerkmal des Pflegeöls vom Andreashof.

Balsam für die Seele
Das Körperöl mit Lavendel eignet sich für alle Hauttypen und besonders gut für trockene Haut. Die Wirkung von Lichtyam® Lavendel Blütenölist gleichermaßen anregend und beruhigend. Es erfrischt bei Müdigkeit und entspannt bei Nervosität, Reizbarkeit oder Schlaflosigkeit. Im alltäglichen Stress schenkt es ein Gefühl von Weite und wohltuender Klarheit.
Bei Kindern ist Lavendel Körperöl besonders gut geeignet und beliebt.

Regeneration und Stärke mit Calendula Blütenöl

Lichtyam® Calendula Blütenöl wird besonders gerne für gereizte, gerötete und sensible Haut eingesetzt. Calendula ist traditionell als die Heilpflanze für Regeneration und Stärke bekannt. Ihr beschützender Charakter harmoniert mit der umhüllenden Lebenskraft und stärkenden Eigenschaft der Lichtyam®. Kostbares Jojobaöl und Orangenblüte verstärken die pflegenden Eigenschaften und sorgen beim Einölen für ein wohltuendes Dufterlebnis.

Lichtyam® Calendula Blütenöl in der Herstellung
Die von Hand geernteten, getrockneten Calendula Blüten werden in Demeter-Mandelöl eingelegt und extrahieren bei milder Temperatur. So können auch die wertvollen Harze der Ringelblume leicht in das Öl einziehen.

Beruhigung und Widerstandskraft
Das warme, schützende Wesen der Calendula ist wie geschaffen, um empfindliche Haut zu beruhigen. Sie legt sich wie ein schützender Mantel um wunde Stellen – auch seelisch.

Harmonie und Verwöhnung mit Rosen Blütenöl

Rose gilt seit jeher als Symbol für Anmut, Liebe und Lebensfreude. Ihr ätherisches Öl ist mit 400 verschiedene Einzelsubstanzen ein wahres Mysterium und eins der kostbarsten Öle der Welt. Lichtyam® Rosen Blütenöl wirkt besonders zart auf der Haut. Es verwöhnt und beruhigt sensible, trockene, unreine oder gerötete Stellen. Deshalb ist es auch als Gesichtsöl so beliebt.

Lichtyam® Rosen Blütenöl in der Herstellung
Die Rosenblütenblätter der Damaszener Rose werden im Rosengarten des Andreashof in den frühen Morgenstunden sorgfältig von Hand gepflückt, wenn die ätherischen Öle unter dem morgendlichen Tau am stärksten konzentriert sind. Über Wochen extrahiert das Blütenmeer im Mandelölauszug, bevor es zur Lichtyam® Rosen Blütenöl Rezeptur weiterverarbeitet wird.

Schönheitselixier für innen und außen
Lichtyam® Rosen Blütenölkann als reines Pflegeöl für die Haut, aber auch bei seelischer Erschöpfung und Nervosität angewendet werden. Es hat eine hohe Hautverträglichkeit, wirkt feuchtigkeitserhaltend und entzündungshemmend. Besonders sensible, zu Rötungen, Entzündungen oder Trockenheit neigende Haut, profitiert von den wirksamen Inhaltstoffen. Seelisch sorgt der angenehme Rosenduft für eine erhellte Stimmung.

Anwendungstipps: Körperöle als Selbstliebe-Ritual

Die Anwendung von Blütenölen lässt sich im Alltag sehr einfach umsetzen. Wenn Sie möchten, können Sie aus Ihrer Pflege mit ein paar Tricks sogar ein richtiges Ritual machen. Damit wird die positive Wirkung auf Körper, Seele und Geist noch weiter gesteigert.

  1. Anwendungstipp:
    Wenden Sie Körperöle nach der Dusche oder dem Vollbad auf der noch feuchten Haut an. Das sorgt für eine gleichmäßigere Verteilung und die Wirkstoffe ziehen schneller und besser in die Haut ein.
  2. Anwendungstipp:
    Verwenden Sie die Lichtyam® Blütenöle ganz bewusst. Probieren Sie zum Beispiel einmal diese kleine Achtsamkeitsübung aus. Dabei wird jeder Schritt der Anwendung ganz bedacht verfolgt: Reiben sie zuerst das Blütenöl leicht in Ihren Händen. Schließen Sie die Augen und saugen Sie jedes Duftmolekül mit tiefen, ruhigen Atemzügen ein. Bleiben Sie im Anschluss beim Einmassieren ganz bei sich und achten Sie zum Beispiel bewusst auf ihre Haut. Wie fühlt sich das gerade an? Wie reagiert meine Haut? Was macht sich jetzt für ein Gefühl in meinem Körper breit?
  3. Anwendungstipp:
    Wenn Sie zusätzlich Ihren Stoffwechsel anregen und die Pflegewirkung der Körperöle noch mehr steigern möchten, versuchen Sie es mal mit Trockenbürsten. Beim Trockenbürsten wird die Haut vor der Pflege in kreisenden Bewegungen mit einer geeigneten Bürste massiert. Das sorgt für eine gute Durchblutung, abgestorbene Hautzellen werden entfernt und die Poren geöffnet. Jetzt ist die Haut besonders aufnahmebereit und ideal vorbereitet auf die feinen Tropfen der Lichtyam® Blütenöl-Reihe.

 von Adelinde Stropahl

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