Sa

18

Nov

2017

Quitte und Walnuß Workshop

Walnuß

Tief in die Erde wie ein Baum

Hoch in den Himmel wie ein Baum

Geht mein Weg, geht mein Weg.

(schamanisches Lied)

 

… ein Mantra, das uns innere Stabilität schenkt und bei Entwicklungsprozessen behilflich sein kann.

Die Walnuss gilt als Schutzschild gegenüber äußeren Einflüssen, deshalb steht der Baum gerne stolz als Einzelgänger und wirkt abwehrend gegen Ungeziefer und Insekten. Diese Signatur der Abwehr kann verglichen werden mit der Funktion unserer Haut. Die Haut wirkt schützend, einhüllend und sorgt für eine gesunde Abgrenzung des Ichs. Die Walnuss unterstützt diesen Prozess der Abwehrkräfte und hilft uns beim Abwerfen unserer Altlasten, um in eine neue Hülle der Unabhängigkeit und der Liebe zu sich selbst hineinzuschlüpfen.

Die Struktur zweier Nusshälften ähnelt dem Erscheinungsbild eines menschlichen Gehirns. Auch aufgrund dieser Signatur wird sie als eine altbekannte „Nerven-Nahrung“ angepriesen. Paracelsus setzte sie in Kombinationspräparaten bei Bauchgrimmen ein und  sie  fand Einsatz bei der volkstümlichen Behandlung von Tier und Pflanze.

Als Fruchtbarkeitssymbol wird sie seit jeher in Hochzeitsbräuchen verwendet. Die grüne Fruchthülle, die harte Schale und der süße Kern symbolisiert die Dreieinigkeit.                         

Die Nuss ist eine Gabe des Herbstes von Mutter Erde und belohnt uns für die Mühen beim bewussten Säen und Ernten. Eine hochgeschätzte Frucht, die den Namen „edle Walnußkönigin“ zu Recht verdient hat.

 

November, ein perlgrauer Monat, den wir mit der goldenen Frucht der fast vergessen Quitte und der nahrhaften Walnuss zelebrieren möchten … Diese zwei Bäume möchten wir Ihnen gerne im Rahmen unserer Workshops vorstellen und Ihnen zeigen, wie aus ihren Früchten kostbare Natur-Kosmetik hergestellt werden kann.    

Sa

18

Nov

2017

Walnuß und Quitte Workshop

Di

17

Okt

2017

Quitte Workshop

Sa

09

Sep

2017

Hagebutte Workshops

Do

27

Jul

2017

Rosmarin

Rosmarin – Rosmarinus officinalis

 

 

Einige Heilpflanzen haben die wertvolle Eigenschaft, Sonnenkräfte aufnehmen zu können und diese an den Menschen weiterzugeben. Allem voran steht dabei die „Lichtyam® vom Andreashof“, eine chinesische Yams (Dioscorea batatas), die bereits von Rudolf Steiner aufgrund ihrer außerordentlichen Lichtspeicherkraft für die Ernährung empfohlen wurde.

Zu den sonnenhaften Wesen gehören aber auch Heilkräuter wie Rosmarin, welche mit viel Hingabe und Sorgfalt in unserem Kräutergarten in demeter-Qualität kultiviert werden.

Rosmarin - ein Attribut der Liebesgöttin Aphrodite, erwärmt uns Leib und Geist, erhellt das Gemüt und erweckt müde Amazonen und Tiger wieder zum Leben.

Er steht für Vertrauen und treue Liebe - unersättliche Themen, die Dynamik und Rhythmus ins Leben bringen. Auch Shakespeare verlieh der Pflanze in gedichteter Form Kraft und Symbolik.

Im Mittelmeergebiet beheimatet, gab er früher den Seeleuten Auskunft über das noch nicht sichtbare Ufer, indem er, wenn der Wind günstig stand, von dort aus seinen Duft verströmte.

Rosmarin ist nicht nur für uns Menschen eine kulinarische Köstlichkeit, sondern auch für Bienen eine willkommene Nahrungsquelle. Währende der Blütezeit lockt der Rosmarin mit seinen meerblauen Blüten die Bienen vom Andreashof an, die in Scharen den Nektar sammeln und ihn zu einem herrlichen Frühlingshonig verarbeiten.

Hochzeitskraut, Heimatduft, Todbegleiter - Rosmarin ein Immergrün, dass uns in vielen Lebensphasen begleitet und durch seine stärkende und erweckende Eigenschaft ermunternd den neuen Tag begrüßen lässt.

Lassen Sie sich vom Duft des Rosmarins verzaubern, tanken Sie Energie und lernen Sie die vielfältigen Verwendungsmöglichkeiten der Heilpflanze im Bereich Kosmetik und Ernährung kennen. 

Wir freuen uns auf Sie!

 

Führung und Kosmetik Workshop Samstag: 12.08.2017, Kosten 30 Euro ( 10 % auf hauseigene Produkte am Veranstaltungstag),

Uhrzeit: 11:00-14:00 Uhr

 

Kochworkshop Sonntag: 13.08.2017, Kosten 55 Euro ( 10 % auf hauseigene Produkte am Veranstaltungstag),

Uhrzeit 10:00-16:00 Uhr,

Voranmeldung bis zum 10.08.2017

Mi

26

Jul

2017

Führung und Kosmetik Workshop

Mi

26

Jul

2017

Rosmarin – Rosmarinus officinalis

Fr

21

Jul

2017

Lichtyam®-Arche

Lichtyam®-Arche

 

kreiert & fotografiert von Tatjana Kühr (food artist & rawfood chef)

www.tatjanakuehr.de

www.thePegasusFamily.com

 

 

Lichtyam® ist Sonnenenergie, und die Lichtyam®-Arche führt uns übers Meer der Sinne hinein in eine neue Welt.
Food Artist Tatjana Kühr und die Energie des Andreashofs lassen den Gaumen seufzen.
Rawfood & Anthroposophie:
Es will. Es wird. Es schmeckt.

© Text und Foto Tatjana Kühr

 

 

 

 

 

 

Rezept

 

½ Tasse Cashew-Kerne
½ Tasse Sonnenblumenkerne

¼ Tasse Buchweizen (gekeimt)

½ Tasse Sellerie (gehackt)

½ Tasse rote Zwiebeln (gehackt)

1 Zehe Knoblauch (fein gehackt)

½ Tasse Lichtyam® vom Andreashof (gerieben)

½ Tasse Petersilie (gehackt)

4 EL Zitronensaft

Lichtyam®-Quellsalz vom Andreashof

 

2 Tage vor Zubereitung Buchweizen über Nacht in kaltem Wasser einweichen, am nächsten Morgen in Sieb abgießen, gut durchspülen und Sieb in eine leere Schüssel stellen (zum Abtropfen). 2-3 mal täglich nachspülen, bis der Buchweizen keimt.

Am Tag vor der Zubereitung Cashew- und Sonnenblumenkerne über Nacht in kaltem Wasser einweichen.

Cashew-, Sonnenblumenkerne und Buchweizenkeimlinge in Küchenmaschine (S-Messer) sehr fein mixen.

Petersilie, Sellerie, Zwiebeln, Knoblauch, Zitronensaft und Lichtyam®-Quellsalz nach Geschmack dazu geben. Mit Puls-Funktion kurz mixen.

Geriebene Lichtyam® unterrühren.

 

Kleine Portion in den Händen zu Bällchen formen. Auf Lichtyam®-Scheiben anrichten, garnieren mit „Fetter Henne“, Rosenblättern und Calendula-Blüten.