BEWUSST.GESUND.LEBEN

Hin zu den Wurzeln...

 

Die Yam ist mit über 600 Arten ein außerhalb Europas sehr
verbreitetes ursprüngliches Lebensmittel. Einige Arten werden
traditionell als Heilmittel, Diätetikum oder pharmazeutischer
Rohstofflieferant genutzt. Der botanische Name der Yams-
Pflanzenfamilie „Dioscoreaceae“ geht auf den griechischen Arzt
Dioscorides (50 n. Chr.) zurück. Eine spezielle chinesische Art
der Yam, botanisch Dioscorea batatas, wird für Sie wegen ihrer
besonderen Qualität als „Lichtyam® vom Andreashof“ angebaut.

Rudolf Steiner, auf den auch die biologisch-dynamische Land­baumethode zurückgeht, erkannte die Wichtigkeit der chinesischen Yams (Dioscorea batatas, chin. ShanYao) für unsere Ernährung. Er empfahl, diese Wurzelknolle aus China bei uns zu akklimatisieren, um sie auch bei uns zu einem wichtigen Nahrungsmittel zu entwickeln 3.

 

 

Warum Lichtyam® vom Andreashof?


Wir haben den Namen „Lichtyam® vom Andreashof“ für unsere
Produkte gewählt, da wir einen Bezug zu unserem Hof herstellen
wollten. Desweiteren finden wir den Namen „Lichtyam“ treffender
als „Lichtwurzel“, da es sich nicht um eine Wurzel sondern um
eine Knolle handelt. Der Zusatz „Yam“ bildet einen botanisch
korrekten Bezug zur Familie der Yams (Dioscoreaceae) aus der die
Pflanze stammt.
Daher heißt es nun „Lichtyam® vom Andreashof“.
Für Sie ist die Bezeichnung „Lichtyam® vom Andreashof“ eine
Qualitätsgarantie und bietet Ihnen die Sicherheit, mit dem Kauf einer originalen “Lichtyam® vom Andreashof” eine echte, demeter-zertifizierte Knolle aus unserem Anbau am Bodensee erworben zu haben.

 

 


Dafür stehen wir mit unserem Namen.
IHR TEAM VOM ANDREASHOF

 

 


1 Bereits 1924 wies Rudolf Steiner auf die Eigenschaft dieser Wurzelknolle hin, in besonderem Maße Lichtenergie speichern zu können, was seither in vielfachen Untersuchungen geprüft und bestätigt werden konnte. Er empfahl sie als notwendigen Bestandteil der zukünftigen Ernährung.

2 Laut Aussage R. Steiners, Begründer der Anthroposophie.
3 Quelle: v. Keyserlingk, A.: Erinnerung an frühe Forschungsarbeiten, Dürnau 1993

 

Quellen:
- Untersuchungen des Graduate Institute of Pharmacognosy, Taipei Medical University, Taiwan
- J. Hartkemeyer, Status Quo des Anbaus und der Verarbeitung der D. b., Fachbereich Ökologische Agrarwissenschaften, Uni Kassel, s. S. 46ff. (Bei uns erhältlich)
- Allgemeinliteratur zur Traditionellen Chinesischen Medizin