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Quitte und Walnuß Workshop

Walnuß

Tief in die Erde wie ein Baum

Hoch in den Himmel wie ein Baum

Geht mein Weg, geht mein Weg.

(schamanisches Lied)

 

… ein Mantra, das uns innere Stabilität schenkt und bei Entwicklungsprozessen behilflich sein kann.

Die Walnuss gilt als Schutzschild gegenüber äußeren Einflüssen, deshalb steht der Baum gerne stolz als Einzelgänger und wirkt abwehrend gegen Ungeziefer und Insekten. Diese Signatur der Abwehr kann verglichen werden mit der Funktion unserer Haut. Die Haut wirkt schützend, einhüllend und sorgt für eine gesunde Abgrenzung des Ichs. Die Walnuss unterstützt diesen Prozess der Abwehrkräfte und hilft uns beim Abwerfen unserer Altlasten, um in eine neue Hülle der Unabhängigkeit und der Liebe zu sich selbst hineinzuschlüpfen.

Die Struktur zweier Nusshälften ähnelt dem Erscheinungsbild eines menschlichen Gehirns. Auch aufgrund dieser Signatur wird sie als eine altbekannte „Nerven-Nahrung“ angepriesen. Paracelsus setzte sie in Kombinationspräparaten bei Bauchgrimmen ein und  sie  fand Einsatz bei der volkstümlichen Behandlung von Tier und Pflanze.

Als Fruchtbarkeitssymbol wird sie seit jeher in Hochzeitsbräuchen verwendet. Die grüne Fruchthülle, die harte Schale und der süße Kern symbolisiert die Dreieinigkeit.                         

Die Nuss ist eine Gabe des Herbstes von Mutter Erde und belohnt uns für die Mühen beim bewussten Säen und Ernten. Eine hochgeschätzte Frucht, die den Namen „edle Walnußkönigin“ zu Recht verdient hat.

 

November, ein perlgrauer Monat, den wir mit der goldenen Frucht der fast vergessen Quitte und der nahrhaften Walnuss zelebrieren möchten … Diese zwei Bäume möchten wir Ihnen gerne im Rahmen unserer Workshops vorstellen und Ihnen zeigen, wie aus ihren Früchten kostbare Natur-Kosmetik hergestellt werden kann.